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	<title>Tierflüsterer &#187; genmanipulierte Lebendimpfstoffe</title>
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	<description>Tiere alternativ heilen</description>
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		<title>Kein Gen-Impfstoff für Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 19:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Genimpfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Genimpfstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[genmanipulierte Lebendimpfstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[München, 26. Januar 2012 – 5000 Menschen haben sich nach nur einem Tag an der Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“ beteiligt. Nur wenigen Tierhaltern ist bewusst, dass ihre Lieblinge beim Tierarzt schon jetzt mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden. Anlässlich der geplanten Freisetzung eines genmanipulierten bakteriellen Lebend-Impfstoffes für Pferde startete das Umweltinstitut München gestern die Onlineaktion<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/kein-gen-impfstoff-fur-tiere-2/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4036" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-4036" href="http://tierfluesterer.net/blog/?attachment_id=4036"><img class="size-medium wp-image-4036" title="SONY DSC" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2012/03/Neues-Bild-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">©Céline Lehmann  / pixelio.de</p></div>
<p>München, 26. Januar 2012 – 5000  Menschen haben sich nach nur einem Tag an der Onlineaktion „Kein  Gen-Impfstoff für Tiere!“ beteiligt. Nur wenigen Tierhaltern ist  bewusst, dass ihre Lieblinge beim Tierarzt schon jetzt mit  genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden.</p>
<p>Anlässlich der geplanten Freisetzung eines genmanipulierten  bakteriellen Lebend-Impfstoffes für Pferde startete das Umweltinstitut  München gestern die Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“. Der  Impfstoff besteht aus lebenden genmanipulierten Organismen. Einmal in  die Umwelt entlassen, sind diese nicht mehr rückholbar.</p>
<p>Das Umweltinstitut München ruft dazu auf, eine E-Mail an  Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner und Gesundheitsminister Daniel  Bahr zu schicken. Mit folgenden Forderungen:</p>
<ul>
<li>ein Freisetzungsverbot des Gen-Lebend-Impfstoffs für Pferde,</li>
<li>die Kennzeichnungspflicht für bereits zugelassene genmanipulierte  Lebend-Impfstoffe, sowie eine Informationspflicht des Tierarztes vor der  Verabreichung,</li>
<li>und ein Verbot weiterer Zulassungen von Gen-Lebend-Impfstoffen.</li>
</ul>
<p>Viele Tierhalter wissen nicht, dass z.B. Pferde, Katzen und Kaninchen  jetzt schon mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden.  Es gibt weder eine Kennzeichnungspflicht der Medikamente noch eine  Informationspflicht durch den Tierarzt.</p>
<p>„Der neue Freisetzungsversuch ist noch nicht genehmigt. Alle  Tierhalter, die nicht wollen, dass ihre Tiere mit genmanipulierten  Mitteln behandelt werden, sollten Verbraucherschutzministerin Aigner und  Gesundheitsminister Bahr ein klares NEIN erteilen“, sagt Harald  Nestler, Vorstand beim Umweltinstitut München. Außerdem rät er allen  Tierbesitzern, ihren Tierarzt auf genmanipulierte Mittel anzusprechen  und Aufklärung zu fordern.</p>
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