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	<title>Tierflüsterer &#187; Tierschutz</title>
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	<description>Tiere alternativ heilen</description>
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		<title>Wir suchen Tiere</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[die ein neues zu Hause suchen! Für unser Tierflüsterer-Forum suchen wir Tiere die ein neues zu Hause brauchen. Wir möchten Zwei- und Vierbeinern eine weitere Chance bieten, auf sich aufmerksam zu machen und ein neues zu Hause zu finden. Haben Sie eine Tierauffangstation, kämpfen Sie für den Tierschutz oder helfen Sie Tiere zu vermitteln? Bitte<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/wir-suchen-tiere/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<h1><span style="color: #ff0000;"><a rel="attachment wp-att-3667" href="http://tierfluesterer.net/blog/wir-suchen-tiere/imag0212/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3667" title="IMAG0212" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMAG0212-200x195.jpg" alt="" width="200" height="195" /></a>die ein neues zu Hause suchen!</span></h1>
<p>Für unser Tierflüsterer-Forum suchen wir Tiere die ein neues zu Hause brauchen.</p>
<p>Wir möchten Zwei- und Vierbeinern eine weitere Chance bieten, auf sich aufmerksam zu machen und ein neues zu Hause zu finden.</p>
<p>Haben Sie eine Tierauffangstation, kämpfen Sie für den Tierschutz oder helfen Sie Tiere zu vermitteln?</p>
<p>Bitte schicken Sie uns von diesen Tieren ein Bild und eine Kurzbeschreibung sowie Ihre Kontaktdaten.<br />
Wie stellen diese Tier, selbstverständlich kostenlos, in unser Forum ein: <a href="http://forum.tierfluesterer.net/viewforum.php?f=45&amp;sid=fc25a8ddbdf82a75dcc17fd7e38a0e3b" target="_blank">Hier geht`s zum Forum</a></p>
<p>Gemeinsam können wir diesen Tieren eine weitere Chance auf ein schönes neues zu Hause geben!</p>
<p>Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie gleich einen Tieraufruf schicken?</p>
<p>Dann nichts wie los: simone.seelig@tierfluesterer.net</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ZZF lehnt Hundeverkauf im Zoofachhandel ab</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) lehnt den Verkauf von Hunden im Zoofachhandel ab. In den „Heidelberger Beschlüssen“ haben sich die ZZF-Mitglieder bereits vor sechs Jahren verpflichtet, keine Hunde im Zoofachhandel zu präsentieren (Vermittlung und vermittelnder Verkauf sind erlaubt). In den Heidelberger Beschlüssen wird die vermittelnde Zusammenarbeit mit Tierheimen und Züchtern ausdrücklich empfohlen. Die grundsätzliche<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/zzf-lehnt-hundeverkauf-im-zoofachhandel-ab/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_3067" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3067" href="http://tierfluesterer.net/blog/zzf-lehnt-hundeverkauf-im-zoofachhandel-ab/473277_r_by_sandra-melicchio_pixelio-de/"><img class="size-medium wp-image-3067" title="473277_R_by_Sandra-Melicchio_pixelio.de" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2011/03/473277_R_by_Sandra-Melicchio_pixelio.de_-200x129.jpg" alt="" width="200" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">©by_Sandra-Melicchio_pixelio.de</p></div>
<p>Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) lehnt den  Verkauf von Hunden im Zoofachhandel ab. In den „Heidelberger  Beschlüssen“ haben sich die ZZF-Mitglieder bereits vor sechs Jahren  verpflichtet, keine Hunde im Zoofachhandel zu präsentieren (Vermittlung  und vermittelnder Verkauf sind erlaubt). In den Heidelberger Beschlüssen  wird die vermittelnde Zusammenarbeit mit Tierheimen und Züchtern  ausdrücklich empfohlen.</p>
<p>Die grundsätzliche Position des ZZF ergibt sich aus folgenden Überlegungen:<br />
Bei Welpen stellt die Prägungsphase außerordentlich hohe Anforderungen  an die Bezugspersonen und Umgebung der Tiere. Diese Anforderungen sind  gegenwärtig im Zoofachhandel nur sehr schwer zu erfüllen. Der  Zoofachhandel stellt für den Hund eine Art „Zwischenrudel“ mit  wechselndem Pflegepersonal und mit nur kurzfristig miteinander  vergesellschafteten Artgenossen dar. Fachleute befürchten deshalb  erhebliche Sozialisierungsprobleme mit allen sich daraus zunächst für  die Halter und dann insbesondere für den jeweiligen Hund ergebenden  negativen Konsequenzen: Sozialisierungsschwierigkeiten sind eine der  häufigsten Ursachen für die Abgabe von Hunden in Tierheimen.</p>
<p>Das zweite Problem stellt die Herkunft der im Zoofachhandel  anzubietenden Hunde dar. Seriöse Hundezüchter und ihre Verbände haben  entschieden, keine Hunde über den Zoofachhandel zu verkaufen. Einzelne  Zoofachhändler mögen dieses Problem auf regionaler Ebene lösen können,  weil sie über Kontakte zu Züchtern verfügen, die nicht in den  Züchterverbänden Mitglied sind. Sollte der Hund bundesweit Bestandteil  des üblichen Lebendtiersortiments werden, befürchtet der ZZF, dass im  Zoofachhandel viele Welpen aus unter Tierschutzaspekten fragwürdigen  Quellen (Massenzuchten) angeboten würden. Darüber hinaus steht zu  befürchten, dass die tierseuchenrechtlichen Bestimmungen, deren  Einhaltung insbesondere für die Gesundheit der bereits vorhandenen Hunde  von Bedeutung ist, missachtet oder umgangen würden.</p>
<p>Heidelberger Beschlüsse für den Tierschutz im Zoofachhandel: <a href="http://www.zzf.de/ tiernatur/ roterpunkt.html" target="_blank">http://www.zzf.de/ tiernatur/ roterpunkt.html</a></p>
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		<title>70 Organisationen fordern Ende der grausamen Fuchsjagd</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/70-organisationen-fordern-ende-der-grausamen-fuchsjagd/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 21:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Füchse werden in den meisten Bundesländern wie kaum ein anderes Wildtier verfolgt &#8211; ganzjährig ohne reguläre Schonzeit. Der Gesundheitspolizist unserer Wälder wird dabei oft wie ein Schädling behandelt und auch mit besonders umstrittenen Jagdarten verfolgt, die andernorts längst verboten sind. Im Rahmen der bundesweiten Initiative &#8220;Schonzeit für Füchse&#8221; setzen sich nunmehr 70 Organisationen dafür ein,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/70-organisationen-fordern-ende-der-grausamen-fuchsjagd/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_2980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2980" href="http://tierfluesterer.net/blog/70-organisationen-fordern-ende-der-grausamen-fuchsjagd/fuchswelpen_small/"><img class="size-medium wp-image-2980" title="Fuchswelpen_small" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2011/02/Fuchswelpen_small-200x142.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">©Detlef Hinrichs</p></div>
<p>Füchse werden in den meisten Bundesländern wie kaum ein anderes Wildtier  verfolgt &#8211; ganzjährig ohne reguläre Schonzeit. Der Gesundheitspolizist  unserer Wälder wird dabei oft wie ein Schädling behandelt und auch mit  besonders umstrittenen Jagdarten verfolgt, die andernorts längst  verboten sind. Im Rahmen der bundesweiten Initiative &#8220;Schonzeit für  Füchse&#8221; setzen sich nunmehr 70 Organisationen dafür ein, dass dem Fuchs  mehr Schutz vor Nachstellungen zugestanden wird.</p>
<p><strong>Fallenjagd: Verstümmelungen sind an der Tagesordnung</strong></p>
<p>Deutsche Jäger töten jedes Jahr mehr als eine halbe Million Füchse.  Nicht wenige davon werden in Fallen gefangen. Laut Gesetz sind zwar nur  &#8220;sofort tötende&#8221; oder &#8220;unversehrt fangende&#8221; Fallen zugelassen, doch  zeigen Studien, dass auch der Einsatz legaler Fallentypen zu übler  Tierquälerei führt. Tiere, die in einer angeblich &#8220;unversehrt fangenden&#8221;  Kastenfalle gefangen werden, geraten oftmals in Panik, wenn sich die  Falle schließt. Sie toben umher, verletzten sich selbst oder sterben an  Kreislaufversagen. Totschlagfallen sollen das Tier, welches den Köder  annimmt, dagegen durch den Schlag eines Metallbügels auf Hals oder  Brustkorb töten. Wenn ein Fuchs oder Waschbär die Falle jedoch mit der  Pfote auslöst, führt dies zu Quetschungen und blutigen Verletzungen bis  hin zur Verstümmelung. Der österreichische Tiermediziner Hans Frey  stellte bei Untersuchungen an mehreren hundert Füchsen fest, dass ein  Drittel der Tiere schwere Laufverletzungen aufwies. In den Mägen  mehrerer Füchse fanden sich Teile der eigenen Extremitäten, die sie sich  bei ihren verzweifelten Versuchen, aus Totschlagfallen zu entkommen,  selber abgebissen hatten.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Totschlagfallen nicht selektiv fangen. Es kann  selbst bei sachgerecht aufgestellten Fallen nicht ausgeschlossen werden,  dass statt eines Fuchses eine Hauskatze in der Falle stirbt.</p>
<p><strong>Baujagd auf Füchse: Quälerei von Fuchs und Hund</strong></p>
<p>Bei der Baujagd werden kleine, aggressive Jagdhunde in den Fuchsbau  geschickt, um dort verharrende Füchse heraus zu jagen. An den Ausgängen  warten währenddessen die Schützen darauf, zum Schuss zu kommen. Mutige  Füchse lassen es bisweilen auf einen Kampf mit dem Hund ankommen, der im  schlimmsten Fall für beide Beteiligten tödlich enden kann, meist aber  zumindest zu gravierenden Verletzungen führt. In Internet-Foren zur Jagd  finden sich zahlreiche Bilder übel zugerichteter Jagdhunde, mit denen  Jäger die &#8220;Raubwildschärfe&#8221; ihrer Hunde beweisen.</p>
<p>Es besteht ein breiter Konsens darüber, dass Wildtiere  Rückzugsgebiete und Ruhezonen brauchen, in denen Eingriffe und Störungen  vermieden werden sollten. Für die vielen Jägern verhassten Füchse  scheint dies nicht zu gelten: Bei der Baujagd werden sie an genau jenem  Ort bekämpft, an dem sie Schutz suchen, an den sich zurückziehen, wo sie  ihre Jungen zur Welt bringen und während der ersten Wochen großziehen.  Ihr letzter Rückzugsort wird so zur Falle, an dem sie in Panik versetzt  und getötet werden.</p>
<p><strong>Schliefanlagen: Die Leiden der &#8220;Übungsfüchse&#8221;</strong></p>
<p>In sogenannten Schliefanlagen werden Jagdhunde an lebenden Füchsen  zur Baujagd abgerichtet. Die betreffenden Füchse werden oft zu Beginn  der &#8220;Ausbildungssaison&#8221; gefangen, zwischen den Ausbildungsabschnitten in  Käfigen gehalten, und am Ende der Saison von Hund oder Jäger getötet.</p>
<p>Die Schliefanlage selber besteht aus einem System von Betonröhren,  durch das der abzurichtende Hund den Fuchs jagt. Um die Tötung des  Übungsfuchses in frühen Phasen der Ausbildung durch den Jagdhund zu  vermeiden, sind einzelne Abschnitte der Anlage durch Schieber  abtrennbar. Dennoch kommt es Augenzeugenberichten zufolge immer wieder  zu schweren, nicht selten tödlichen Verletzungen auf Seiten des Fuchses.  Aus jagdlicher Sicht ist dies bisweilen durchaus nicht unerwünscht, da  nur so &#8220;der Fuchs (&#8230;) in seiner unmittelbaren Wehrhaftigkeit (&#8230;)  kennengelernt wird&#8221;, wie Jagdautor Dirk Neumann schreibt. Unabhängig  davon bedeutet das wiederholte Gejagtwerden für den Fuchs extremen  Stress und Todesangst; er ist ohne Fluchtmöglichkeiten seinen Feinden  Mensch und Jagdhund ausgeliefert, was bis hin zum Tod durch Herzinfarkt  führen kann.</p>
<p><strong>Fallenjagd, Baujagd, Schliefanlagen: Vielerorts bereits verboten</strong></p>
<p>Angesichts dieser Grausamkeiten ist es wenig verwunderlich, dass  diese Jagdarten sowie die Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen  vielerorts bereits verboten wurden. Schlagfallenjagd und Schliefanlagen  wurden 2008 in Österreich für tierschutzwidrig befunden und untersagt;  im Schweizer Kanton Thurgau wurde letztes Jahr ein Verbot der Baujagd  angekündigt. Dasselbe gilt für das Saarland, das deutschlandweit  diesbezüglich eine Vorbildfunktion einnimmt: der Koalitionsvertrag der  dortigen Jamaika-Koalition sieht zudem auch die Abschaffung von  Fallenjagd und Schliefanlagen vor.</p>
<p>Bundesweit macht sich die Initiative Schonzeit für Füchse mit 70  beteiligten Organisationen dafür stark, diese besonders tierquälerischen  Formen von Jagd und Hundeausbildung zu verbieten. &#8220;Eine Notwendigkeit  für die Fuchsjagd besteht im Gegensatz zu den Behauptungen von  Jagdorganisationen nicht&#8221;, erläutert Lovis Kauertz, einer der  Initiatoren der Kampagne. &#8220;Füchse können mit jagdlichen Mitteln nicht  reguliert werden, weil mehr Abschüsse stets zu einer deutlich  ansteigenden Geburtenrate führen. Von Jägern werden diese nützlichen  Tiere vielerorts zu Schädlingen herabgewürdigt &#8211; nicht zuletzt wohl  auch, um brutale Jagdmethoden wie die Fallen- oder die Baujagd zu  rechtfertigen. Es wird höchste Zeit, dass wir den Fuchs vor dieser  Willkür und diesen Grausamkeiten schützen.&#8221;</p>
<p>Die Initiative &#8220;Schonzeit für Füchse&#8221; wurde Ende 2010 von Dag  Frommhold und Lovis Kauertz gegründet. Stand Februar 2011 wird die  Initiative von 70 Organisationen aus den Bereichen Tierschutz,  Tierrechte, Naturschutz und Politik unterstützt.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.schonzeit-fuer-fuechse.de/" target="_blank">www.schonzeit-fuer-fuechse.de</a><br />
Quelle: www. eco-world.de<br />
<em>Pressekontakt Kampagne:</em><br />
Lovis Kauertz, Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim, Tel. 0177 / 72 300 86, lovis.kauertz (at) gmail.com (<a href="http://www.jagdaberfair.de/" target="_blank">www.jagdaberfair.de</a>)<br />
Dag Frommhold, Eichbergstr. 47, 72639 Neuffen, dag.frommhold (at) fuechse.info (<a href="http://www.fuechse.info/" target="_blank">www.fuechse.info</a>)</p>
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		<title>Tierschutz stärken, Tierheime entlasten -</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-starken-tierheime-entlasten-2/</link>
		<comments>http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-starken-tierheime-entlasten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 20:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne fordern Engagement auch des Bundes für den Tierschutz vor Ort Anlässlich der Einbringung des Antrages &#8220;Tierschutz stärken &#8211; Tierheime entlasten&#8221; zur Beratung im Deutschen Bundestag erklärt Undine Kurth, parlamentarische Geschäftsführerin und tierschutzpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Aufgaben der Tierheime in Deutschland nehmen von Jahr zu Jahr zu. Ihre finanziellen Mittel nicht. Notwendige<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-starken-tierheime-entlasten-2/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h1 style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"></p>
<div id="attachment_2289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2289" href="http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-starken-tierheime-entlasten-2/473109_r_k_b_by_jorg-siebauer_pixelio-de/"><img class="size-medium wp-image-2289" title="473109_R_K_B_by_Jörg-Siebauer_pixelio.de" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/473109_R_K_B_by_Jörg-Siebauer_pixelio.de_-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">®by_Jörg-Siebauer_pixelio.de</p></div>
<p>Grüne fordern Engagement auch des Bundes<br />
für den Tierschutz vor Ort</p>
<p></span></h1>
<p style="text-align: left;"><strong>Anlässlich  der  Einbringung des Antrages &#8220;Tierschutz stärken &#8211; Tierheime  entlasten&#8221; zur  Beratung im Deutschen Bundestag erklärt Undine Kurth,  parlamentarische  Geschäftsführerin und tierschutzpolitische Sprecherin  von BÜNDNIS 90/DIE  GRÜNEN: </strong></p>
<p>Die Aufgaben der Tierheime in Deutschland nehmen von Jahr zu Jahr  zu.  Ihre finanziellen Mittel nicht. Notwendige Erweiterungsinvestitionen   müssen unterbleiben, zusätzliches Personal kann nicht eingestellt   werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die vielen   ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind oft am Ende ihrer physischen   und psychischen Kräfte. Ihnen und den von ihnen betreuten Tieren,   insbesondere den zahlreichen Katzen, zu helfen, ist Anliegen unseres   heute in den Bundestag eingebrachten Antrages.</p>
<p>Es ist höchste Zeit, dass neben Ländern und Kommunen auch der Bund   Verantwortung in dieser wichtigen tierschutzpolitischen Frage übernimmt.   Die Existenz der Tierheime muss gesichert und das Leiden unzähliger   Straßenkatzen beendet werden.</p>
<p>Längst ist die stetig ansteigende Anzahl streunender Katzen in   deutschen Städten und Dörfern als Problem erkannt. Trotz Hunger und   Krankheit bekommen Katzen zwei bis dreimal im Jahr Nachwuchs. Meist   leiden sie unter den widrigen Lebensbedingungen auf der Straße, die   nicht ihrem natürlichen Lebensraum entsprechen. Wir setzen uns daher   dafür ein, dass Katzen gekennzeichnet, registriert und kastriert werden.   Dies würde zu einer erheblichen Entlastung der Tierheime und Behörden   führen. Entlaufene Tiere könnten deutlich schneller an ihre Besitzer   zurückvermittelt werden &#8211; ausgesetzte Tiere könnten besser rückverfolgt   und die Kosten den skrupellosen Haltern angelastet werden.</p>
<p>Wir brauchen auch klare, einheitliche Regelungen für die  Zuständigkeit  für Fund- und herrenlose Tiere. Wegen unklarer  Bestimmungen erhalten  die Tierheime häufig nicht die volle Erstattung  ihrer Ausgaben, obwohl  sie mit der  Versorgung der Tiere Pflichtaufgaben  der Kommunen  übernehmen.</p>
<p>Tierheime leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Durchsetzung des  im  Grundgesetz seit 2002 verankerten Staatsziels Tierschutz. Mit  unserem  Antrag wollen wir im Bundestag die parlamentarische Debatte  darüber  anstoßen, wie der Bund schnell Hilfe gewähren, rechtliche  Sicherheit  schaffen und finanzielle Förderungen unterstützen kann. Wir  hoffen,  dass sich alle Fraktionen und die Bundesregierung konstruktiv an  der  Suche nach Lösungen beteiligen.</p>
<p>Der Antrag wird jetzt an die Ausschüsse überwiesen. Dort wollen wir ihn noch im Dezember zur<br />
Diskussion stellen.</p>
<p>&#8211;<br />
Mehr Informationen unter<a href="http://www.undine-kurth.de/" target="_blank"> www.undine-kurth.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vogelkarten</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/vogelkarten/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 21:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vogelkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heilende Kraft des Vogelreichs. Vögel haben uns mehr zu bieten als ihre wunderschönen farbigen Federkleider und ihre heiteren Lieder. Auf einer spirituellen Ebene können sie uns auch mit ihren besonderen Heilqualitäten unterstützen, wenn wir sie brauchen. Jeder Vogel hat seine einzigartige Ausdrucksform. Jeder kennt zum Beispiel die Eule, die Weisheit und Wissen ausdrückt, oder<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/vogelkarten/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
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<h1 style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1516" href="http://tierfluesterer.net/blog/vogelkarten/vogelkarten-1-karte-kopie-2/"><img class="size-medium wp-image-1516 alignleft" title="Vogelkarten 1 Karte Kopie" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/08/Vogelkarten-1-Karte-Kopie-200x315.jpg" alt="" width="200" height="315" /></a>Die heilende Kraft des Vogelreichs.</h1>
<p>Vögel haben uns mehr zu bieten als ihre wunderschönen farbigen  Federkleider und ihre heiteren Lieder. Auf einer spirituellen Ebene  können sie uns auch mit ihren besonderen Heilqualitäten unterstützen,  wenn wir sie brauchen. Jeder Vogel hat seine einzigartige Ausdrucksform.  Jeder kennt zum Beispiel die Eule, die Weisheit und Wissen ausdrückt,  oder den Storch, der mit der Geburt verbunden wird, oder auch den  mythischen Phönix, der aus seiner Asche wiedergeboren wird. Jane Toerin beschreibt im Begleitbuch zu den Karten sehr poetisch und  spirituell die charakteristischen Energien von 55 mehr oder weniger  bekannten Vögeln und gibt der Leserin und dem Leser hilfreiche  meditative Affirmationen, um die Vogelkraft in sich zu wecken. Joyce van  Dobben lässt die Vögel durch die Kraft ihrer schillernden Farben  lebendig werden.</p>
<p>Mehr zu den Karten in unserem Bücher Shop.</p>
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		<title>Erste &#8220;Volkszählung der Meere&#8221; veröffentlicht</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/erste-volkszahlung-der-meere-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 20:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl Loch]]></category>
		<category><![CDATA[MET]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öl Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpest]]></category>

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		<description><![CDATA[Census of Marine Life zeigt: Populäre Tiere sind winzige Minderheit Washington/New York (pte/03.08.2010/06:05) &#8211; Als Ende April die ganze Welt auf den Golf von Mexiko blickte, konnte niemand genau sagen, wie viele Meerestiere von der Ölkatastrophe betroffen sind. Diese Wissenslücke füllt nun der &#8220;Census of Marine Life&#8221; www.coml.org. Diese erste und bisher umfangreichste Auflistung aller<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/erste-volkszahlung-der-meere-veroffentlicht/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<h1><span style="color: #00ffff;"><a rel="attachment wp-att-1387" href="http://tierfluesterer.net/blog/erste-volkszahlung-der-meere-veroffentlicht/meer/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1387" title="Meer" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/08/Meer-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Census of Marine Life zeigt:<br />
Populäre Tiere sind winzige Minderheit</span></h1>
<p style="text-align: center;">Washington/New York (pte/03.08.2010/06:05) &#8211; Als Ende April die ganze  Welt auf den Golf von Mexiko blickte, konnte niemand genau sagen, wie  viele Meerestiere von der Ölkatastrophe betroffen sind. Diese  Wissenslücke füllt nun der &#8220;Census of Marine Life&#8221; <a href="http://www.coml.org/" target="_blank">www.coml.org</a>.  Diese erste und bisher umfangreichste Auflistung aller Lebewesen, die  in den Meeren leben, wird im Oktober 2010 präsentiert. Schon jetzt  veröffentlicht die Fachzeitschrift PLoS ONE die wichtigsten Ergebnisse.  &#8220;Wir können nun etwa sagen, dass an der Stelle, an der das Öl austrat,  8.344 bekannte Arten leben&#8221;, berichtet Ron O&#8217;Dor, Census-Koordinator in  Washington D.C., im pressetext-Interview.</p>
<p><strong>Großteil noch unbekannt </strong></p>
<p>185.000 Arten beherbergt die Liste bisher, durch die Einarbeitung  weiterer Datenquellen bis Oktober erwarten die Forscher eine Gesamtzahl  von 230.000. &#8220;Bekannt sind jedoch bisher nur die Lebewesen des Küsten-  und Oberflächenwassers sowie des Ozeangrundes. Alles was zwischen 200  und 4.000 Meter Wassertiefe lebt, ist noch kaum erforscht. Die  Gesamtzahl der Arten dürfte somit sogar ein Mehrfaches der bisher  bekannten Vielfalt betragen&#8221;, so O&#8217;Dor.</p>
<p>Die größte Biodiversität verzeichnen die Meere Australiens, Japans  und Chinas, die das Zuhause von jeweils bis zu 33.000 Arten sind.  &#8220;Dieses goldene Dreieck ist aufgrund seiner Biodiversität der &#8216;Regenwald  der Meere&#8217;. Es sind besonders inselreiche Meeresstellen, zudem gibt es  in dieser Zone die meisten Korallenriffe&#8221;, erklärt O&#8217;Dor. Dahinter  rangieren das Mittelmeer und der Golf von Mexiko. Hier spielt auch mit,  dass beide Regionen relativ gut erforscht sind.</p>
<p>Der Census ist durchaus für Überraschungen gut. &#8220;Er stellt etwa das  populäre Bild der Meerestiere völlig auf den Kopf&#8221;, betont  Census-Mitbegründer Jesse Ausubel gegenüber pressetext. Die  artenreichste Gruppe bilden die Krustentiere, zu der jede fünfte  bekannte Art gehört. Dahinter rangieren Mollusken (17 Prozent) und erst  an dritter Stelle Fische (zwölf Prozent). Lange nach Einzellern, Algen,  Würmern, Seeanemonen und Korallen kommt an letzter Stelle die Gruppe  &#8220;anderer Wirbeltiere&#8221; (zwei Prozent). &#8220;Von dieser machen wiederum nur  zwei Prozent Tiere wie Wale, Seelöwen, Robben, Meeresvögel, Schildkröten  und Walrosse aus. Die bekanntesten Meerestiere sind nur winziger Teil  der marinen Artenvielfalt&#8221;, so Ausubel.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1388" href="http://tierfluesterer.net/blog/erste-volkszahlung-der-meere-veroffentlicht/meer3/"><img class="size-medium wp-image-1388 aligncenter" title="Meer3" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/08/Meer3-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p><strong>Überfischung ist globales Hauptproblem </strong></p>
<p>Sichtbar wird auch, was die Biodiversität jeder Region am meisten  gefährdet. &#8220;Wichtigstes globales Problem ist der kommerzielle Fischfang.  Dahinter steht die Zerstörung von Lebensräumen durch Grabungen,  Ölförderung oder Austrocknung. Die dritte Gefahr ist schließlich der  Temperaturanstieg&#8221;, so O&#8217;Dor. Die Probleme unterscheiden sich von Region  zu Region. &#8220;Invasive Arten sind etwa im Mittelmeer am gefährlichsten.  Sie stammen aus dem roten Meer und dringen über den Suezkanal ein&#8221;,  ergänzt Ausubel. Das Mittelmeer ist für den US-Forscher somit  &#8220;Welthauptstadt der invasiven Tiere&#8221;.</p>
<p>Die Auflistung &#8220;vom Bakterium bis zum Wal und von der  Wasseroberfläche bis hin zum Meeresgrund&#8221; durch den Census nützt  besonders der Wissenschaft und dem Naturschutz. &#8220;Erstmals können wir mit  diesem Werkzeug den Artenverlust genau dokumentieren&#8221;, betont O&#8217;Dor.</p>
<p><strong>Quelle: pressetext.austria / Redakteur: Johannes Pernsteiner</strong></p>
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		<title>Neu: Kostenloser Service für Tierbesitzer</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/neu-kostenloser-service-fur-tierbesitzer/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier registrieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lassen Sie Ihr Haustier kostenlos registrieren – so schützen Sie Ihr Tier vor Missbrauch, Diebstahl und Verlust. Entlaufen, weggeflogen, verschwunden: Jedes Jahr gibt es in Deutschland viele tausend Tiere, die von ihren Besitzern nicht mehr wiedergefunden werden. Wer sein Tier kennzeichnen lässt und beim Deutschen Haustierregister anmeldet, hat jedoch gute Chancen auf die Rückkehr seines<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/neu-kostenloser-service-fur-tierbesitzer/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
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		</div>
<h2><span style="color: #800080;"></p>
<div id="attachment_900" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/MixiundTindra.jpg"><img class="size-large wp-image-900" title="MixiundTindra" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/MixiundTindra-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Mixi und Tindra – unseren Katzenbabys sollen ein sicheres neues Zuhause finden</p></div>
<p>Lassen Sie Ihr Haustier kostenlos registrieren – so schützen Sie Ihr Tier vor Missbrauch, Diebstahl und Verlust.</p>
<p></span></h2>
<p>Entlaufen, weggeflogen, verschwunden: Jedes Jahr gibt es in Deutschland viele tausend Tiere, die von ihren Besitzern nicht mehr wiedergefunden werden. Wer sein Tier kennzeichnen lässt und beim Deutschen Haustierregister anmeldet, hat jedoch gute Chancen auf die Rückkehr seines Hausgenossen.</p>
<p>Das Angebot des Deutschen Haustierregisters ist ein kostenloser Service des Deutschen Tierschutzbundes für alle Tierhalter. Wir bieten Ihnen:</p>
<p>• bundesweite Suche nach Ihrem vermissten Tier und Datenaustausch mit einem europaweiten Netzwerk</p>
<p>• schnellen Kontakt über unser 24-Stunden-Service-Telefon: +49-(0)228-60496-35</p>
<p>• schnelle Rückführung, insbesondere wenn Tiere in Tierheimen gefunden wurden</p>
<p>• für Hunde: eine Tierplakette mit der zentralen Rufnummer des Haustierregisters als Fundhilfe</p>
<p>Profitieren Sie von den mehr als 25 Jahren Erfahrung bei der Registrierung und der Rückvermittlung von Haustieren: Die Anmeldung ist einfach und schnell möglich und die Suche läuft professionell durch die gute Vernetzung mit mehr als 700 Tierschutzvereinen und über 500 Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind. Auch im Urlaub sind registrierte Tiere geschützt, da sich das Deutsche Haustierregister® mit anderen Registrierdiensten in Europa austauscht.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <span style="color: #800080;"><a href="http://www.registrier-dein-tier.de/" target="_blank"><span style="color: #800080;">hier</span></a></span><a href="http://www.registrier-dein-tier.de/" target="_blank"><span style="color: #800080;">.</span></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tag des Hundes</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/tag-des-hundes/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien Sie dabei! Am 6. Juni 2010 wird erstmals der Tag des Hundes gefeiert. Bundesweit werden der VDH und seine Mitgliedsvereine an dem Aktionswochenende 5./6. Juni 2010 vielfältige Aktivitäten rund um den Hund anbieten. Ob auf Hundeplätzen oder in Parks &#8211; überall finden Veranstaltungen statt, bei denen Hunde und ihre Beziehung zum Menschen im Mittelpunkt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/tag-des-hundes/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2><span style="color: #800080;"></p>
<div id="attachment_894" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/VDH.jpg"><img class="size-medium wp-image-894" title="VDH" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/VDH-200x299.jpg" alt="" width="200" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Tag des Hundes steht die Beziehung zwischen Mensch und Hund im Mittelpunkt ®VDH</p></div>
<p>Seien Sie dabei!</p>
<p></span></h2>
<p>Am 6. Juni 2010 wird erstmals der Tag des Hundes gefeiert. Bundesweit werden der VDH und seine Mitgliedsvereine an dem Aktionswochenende 5./6. Juni 2010 vielfältige Aktivitäten rund um den Hund anbieten. Ob auf Hundeplätzen oder in Parks &#8211; überall finden Veranstaltungen statt, bei denen Hunde und ihre Beziehung zum Menschen im Mittelpunkt stehen. Dies werden z.B. organisierte Spaziergänge, ein Tag der offenen Tür, Sportturniere oder Hundeausstellungen sein. Man kann den Tag des Hundes mit seinem eigenen Hund erleben und aktiv werden oder sich über die vielfältigen Bereiche, in denen der Hund als Partner des Menschen tätig ist, informieren. Hierzu zählen auch Informationen aus den Bereichen Tierschutz, Gesundheit und Ausbildung.</p>
<p>Über 600 Vereine haben sich zum Tag des Hundes angemeldet. Auch Tierärztliche Hochschulen und Tierkliniken beteiligen sich. In Berlin, Birkenfeld und Giessen finden Vorträge und Besichtigungen des Klinikalltags statt.</p>
<p>Aktionen in Ihrer Nähe finden Sie <a href="http://www.tag-des-hundes.de/aktionen-in-ihrer-naehe.html" target="_blank"><span style="color: #800080;">hier</span>.</a></p>
<p>Feiern Sie mit und seien Sie dabei &#8211; beim Tag des Hundes.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierschutz und China &#8211; Unvorstellbares Leid</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-und-china-unvorstellbares-leid-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Peta]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder bin ich bestürzt, wenn ich Berichte über Tiere und China lese. HIER könnt ihr schon einen älteren Bericht über die 24jährige Tierschützerin Mao Mao aus Guanzhou lesen, die in einem privaten Tierheim arbeitet und hilfsbedürftige Hunde betreut, und auf ihrem Weg zur Arbeit täglich von einem Hunderestaurant vorbeigehen muss. Wenn ich nur den Namen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/tierschutz-und-china-unvorstellbares-leid-2/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/P1000006.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-463" title="P1000006" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/P1000006-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Immer wieder bin ich bestürzt, wenn ich Berichte über Tiere und China lese. <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/140/371952/text/">HIER </a>könnt ihr schon einen älteren Bericht über die 24jährige Tierschützerin Mao Mao aus Guanzhou lesen, die in einem privaten Tierheim arbeitet und hilfsbedürftige Hunde betreut, und auf ihrem Weg zur Arbeit täglich von einem Hunderestaurant vorbeigehen muss.</p>
<p>Wenn ich nur den Namen „Hunderestaurant“ lese, überfällt mich Grauen, Traurigkeit und Melancholie.</p>
<p>Ein anderes Problem sind Fellbesätze an Jacken, Pullovern, Taschen, Katzenspielzeug, ja sogar auch an Kinderspielzeug – denn dieses Fell oft als Kunstfell deklariert ist nichts anderes als Katzen- oder Hundefell!</p>
<p>Nur für starke Nerven ist dieser <a href="http://www.tierschutz.com/main/aktuell/pelz.movie.htm ">FILM</a> vom Schweizer Tierschutzbund.</p>
<p>Ganz toll finde ich das Engagement von dem Schauspieler Thomas Kretschmann für die PETA Kampagne „So trägt man Pelz“, das ihr <a href="http://www.peta.de/web/thomaskretschmann.3143.html ">HIER</a>findet.</p>
<p>Was kann man tun?</p>
<p>Peta unterstützen, auf Fellbesätze (auch auf Kunstfell – denn man hat schon mehrmals festgestellt, dass es sich um kein Kunstfell handelt, zuletzt konnte bei Peek &amp; Cloopenburg nachgewiesen werden…..) verzichten – und?<br />
Was fällt euch noch ein?</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Immer vegetarischer &#8211; Tierschutz von innen</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/flexitarier/</link>
		<comments>http://tierfluesterer.net/blog/flexitarier/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tierflsterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flexitarier]]></category>
		<category><![CDATA[Peta]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tierfluesterer.net/blog/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Gleich vorneweg: ja, ich bin Vegetarier, und ja, mir sind auch die sogenannten Flexitarier voll sympatisch! Unter Flexitarier versteht man Menschen, die vegetarisches Essen lieben und auch überwiegend vegetarisch essen und nur noch ab und zu ihren Fleischgelüsten nachgeben. Doch wenn sie dann Fleisch essen, dann nur Fleisch aus artgerechter Tierhaltung. Da sind sie konsequent.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/flexitarier/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_428" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-428" href="http://tierfluesterer.net/blog/flexitarier/gemusemasala-im-bananenblatt-in-kerala/"><img class="size-medium wp-image-428" title="Gemüsemasala im Bananenblatt in Kerala" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/Gemüsemasala-im-Bananenblatt-in-Kerala-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gemüsemasala im Bananenblatt</p></div>
<p>Gleich vorneweg: ja, ich bin Vegetarier, und ja, mir sind auch die sogenannten Flexitarier voll sympatisch!</p>
<p>Unter <a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/593000/flexitarier-fleischverzicht-liegt-trend.html">Flexitarier</a> versteht man Menschen, die vegetarisches Essen lieben und auch überwiegend vegetarisch essen und nur noch ab und zu ihren Fleischgelüsten nachgeben. Doch wenn sie dann Fleisch essen, dann nur Fleisch aus artgerechter Tierhaltung. Da sind sie konsequent. Das ist für mich Tierschutz von innen.</p>
<p><strong>500 Millionen Nutztiere werden jährlich in Deutschland geschlachtet</strong></p>
<p>Eine erschreckende Zahl, die ich erst kürzlich bei  <a href="http://www.peta.de ">PETA</a> gelesen habe. Nachdem ich mir dann noch den Film auf der Webseite „Meet your meat“ angesehen habe, war ich fast so weit für immer auf Fleisch und Eier zu verzichten. So ein <a href="http://www.peta.de/web.home.cfm?p=506">Film</a> kann einem wirklich sofort zum echten Vegetarier machen. Wenn man sich nur vorstellt, dass man diesen Stress und diese Grausamkeit der die Tiere in der Regel ausgesetzt sind, dann über die Hormone in sich hinein isst, dann kann ich nur empfehlen, dass Sie, wenn Sie ihren Gelüsten nachgeben, auf artgerechte Haltung und Bio achten.</p>
<p>Über 70% aller Vegetarier sind übrigens Frauen. Angeblich ist Vegetarismus ja ein Trend und immer mehr von der Gesellschaft anerkannt. Doch die wenigen echten VegetarierInnen in meinem Bekanntenkreis, mich eingeschlossen, wir müssen uns immer noch verteidigen und rechtfertigen, warum wir kein Fleisch essen.<br />
Was für Erfahrungen habt ihr gemacht? Geht es euch ähnlich? Oder gehört ihr auch zu den Flexitariern? Ich freue mich über eueren Feedback zum Tierschutz von innen.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kellan kuschelt für die Tiere</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/kellan-kuschelt-fur-die-tiere-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Twilight-Vampir im neuen PETA-Motiv Gerlingen, 25. Februar 2010 – Mädchenschwarm und Star der Twilight-Serie Kellan Lutz schmust auf dem neuen Anzeigenmotiv für die Tierrechtsorganisation PETA USA mit seiner aus dem Tierheim geretteten Hündin Kola. Kellan bittet seine Fans und alle Tierfreunde: „Adoptieren statt Kaufen!“ Denn jedes Mal, wenn jemand einen Hund oder eine Katze in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/kellan-kuschelt-fur-die-tiere-3/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
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<p>Twilight-Vampir im neuen PETA-Motiv</p>
<p>Gerlingen, 25. Februar 2010 – Mädchenschwarm und Star der Twilight-Serie Kellan Lutz schmust auf dem neuen Anzeigenmotiv für die Tierrechtsorganisation PETA USA mit seiner aus dem Tierheim geretteten Hündin Kola. Kellan bittet seine Fans und alle Tierfreunde: „Adoptieren statt Kaufen!“ Denn jedes Mal, wenn jemand einen Hund oder eine Katze in einem Zooladen, beim Züchter oder auf einem Tiermarkt kauft, nimmt er damit einem heimatlosen Tier die Chance auf ein neues Leben.</p>
<p>In einem Interview mit PETA USA erklärt Robert Pattinsons Leinwandkollege: „Kola ist meine beste Freundin. Es gibt unzählige Tiere da draußen. Es ist unsere Aufgabe, sie unter unseren Schutz zu stellen.“ Vor allem seinen Fans redet Kellan ins Gewissen: „</p>
<p>Es ist traurig zu wissen, dass Tiere eingeschläfert werden sollen. Für die Fans von Twilight da draußen, die so viel Liebe geben – gebt diese Liebe einem Tier, wenn ihr noch keins habt.“ Jahr für Jahr werden in den USA ca. 6 bis 8 Millionen Hunde und Katzen in Tierheimen abgegeben – fast die Hälfte von ihnen muss aufgrund fehlender neuer Plätze euthanasiert werden. Auch in Deutschland werden Tierheime jedes Jahr mit ca. 300.000 Tieren regelrecht überflutet. Auch hierzulande kommen die „süßen“ Hundebabys oft aus tierschutzwidrigen Verhältnissen: Hündinnen werden als „Gebärmaschinen“ missbraucht, Tiere wie Ware gehandelt, um den besten Profit aus ihnen zu schlagen. Bedenkt man die derzeitige Überpopulation an so genannten Haustieren, wird schnell klar, dass es so etwas wie eine „verantwortungsvolle Zucht“ nicht gibt. Im exklusiven Video-Interview mit PETA USA erzählt Kellan, wie er seine Hündin Kola zum ersten Mal traf und gibt Tipps, wie man Tieren helfen kann. Weitere Infos findet ihr unter: <a href="http://peta/kellanlutz">Peta/KellanLutz</a></p>
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		<title>Interview auf Gut Aiderbichl mit Michael Aufhauser</title>
		<link>http://tierfluesterer.net/blog/gnadenhof/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Gut Aiderbichl]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Neumayer]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalskript, 20. März 2008 PETRA NEUMAYER: Sie sind gerade zu einem der beliebtesten Promis gewählt worden. Das ist eigentlich das erste Mal, dass das ein Tierschützer ist! Glauben Sie, dass dies auch ein Signal ist, dass es hingeht zu einer neuen Humanität? MICHAEL AUFHAUSER: Natürlich ist das meine Absicht. Und ich möchte natürlich auf dem<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://tierfluesterer.net/blog/gnadenhof/">[weiter lesen..]</a></span>]]></description>
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<p><a rel="attachment wp-att-64" href="http://tierfluesterer.net/blog/gnadenhof/dsc01165/"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="DSC01165" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSC01165-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Originalskript, 20. März 2008</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Sie sind gerade zu einem der beliebtesten Promis gewählt worden. Das ist eigentlich das erste Mal, dass das ein Tierschützer ist! Glauben Sie, dass dies auch ein Signal ist, dass es hingeht zu einer neuen Humanität?</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Natürlich ist das meine Absicht. Und ich möchte natürlich auf dem Weg, auf jedem Weg, eine breite Öffentlichkeit erreichen mit dem Thema, dass Tiere fühlende Mitgeschöpfe sind, und dass wir eine entsprechende Verantwortung haben. Man kann sagen, dass mir eigentlich viele Mittel recht sind, die Menschen zu erreichen. Wenn es der Sache dienlich ist, dann freue ich mich sehr.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Das glaube ich in jedem Fall!</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Ich glaube jetzt nicht unbedingt, dass das Umdenken da so fühlbar näher kommt, aber dass es jetzt fühlbarere Signale gibt als dieses Signal. Aber ich merke, dass viele Millionen Menschen, die all diese Programme schauen und das Thema sehr lieb haben, auch die hier heraufkommen natürlich, oder nach Bayern, dass diese Menschen etwas klar machen wollen. Indem sie zum Beispiel einen Menschen wie mich legendär machen, möchten sie natürlich über meine Person ihre eigenen Gefühle definieren gegenüber Schwächeren, gegenüber Kindern, gegenüber alten Leuten, und auch gegenüber Tieren. Und das ist sehr, sehr positiv. Und sie haben oft nicht die Möglichkeit, so wie ich, ihre innersten Gedanken zu zeigen.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Wir haben gehört, dass Sie an weiteren Standorten expandieren möchten. Also, nicht mehr hier. Da gibt es wohl auch Stress mit den Anrainern?</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Es ist so, dass wir in Kärnten eines neues Gut haben, das möchten wir besuchbar gestalten. Dann haben wir acht Höfe, die auch Aiderbichl-Höfe sind. Die sind aber nicht besuchbar, außer jemand hat ein Patentier dort. Und dann haben wir Bayern, das ist besuchbar. Dieser Ort hier, Henndorf, also sozusagen das Original Aiderbichl, liegt sehr idyllisch. Und würde man jetzt nur noch ein Haus dazu bauen, würde die Idylle bedroht sein. Die Kapazität ist eigentlich sogar leicht überschritten, und deswegen möchten wir natürlich auch immer Rücksicht nehmen auf die Anrainer, die dort wohnen. Hier auf diesem einzelnen Gut sieht man bestimmt 500 gerettete Tiere, man hört ihre Geschichten, man hört über Massenzuchten, Massentierhaltung, Tiertransporte, Pelze. Und dann soll immer noch genügend Platz sein, dass man nachdenken kann, und vielleicht stößt man auch ein Umdenken an. Und deswegen soll es lieber mehr Aiderbichl geben als so ein Mega-Aiderbichl. Das finde ich dann schöner und idyllischer, und vielleicht wenn einer hier war, sagt er, dann schaue ich mir das nächste Mal das in Kärnten oder das in Bayern an. Und dann, glaube ich, hat man mehr davon.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Dann habe ich noch gelesen, dass Sie bewirkt haben, dass die Tiere im Land Salzburg Verfassungsrang haben. Was bedeutet das für die Tiere?</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: In der Verfassung, in dem Fall war es die Landesverfassung des Landes Salzburg, werden oft Tiere nicht erwähnt. In Deutschland steht  jetzt in der deutschen Verfassung, dass wir die Verantwortung für die Natur und die Tiere haben. Damit wurde das Wort das erste Mal in einer Verfassung eingeführt. Hier im Land Salzburg hat man jetzt einen ganz großen Passus eingefügt, nach der Familie. Wir haben auch Tiere, wir müssen mit ihnen gut umgehen. Was ist eigentlich ein Verfassungsrang? Das ist die Interpretation der Politik, dass das Volk oder die Bevölkerung wünscht, dass eine Absichtserklärung gemacht wird. Natürlich dauert das Ewigkeiten bis das 1:1 umgesetzt wird. Und natürlich stehen uns ja ganz große Konflikte bevor. Als Sie hier herauf gegangen sind, da haben Sie unten drei Hähne gesehen. Das sind Hähne, wie man sie für die Mast züchtet. Amerikanisches patentiertes Hähnchen. Das wächst in 29 Tagen zu einer enormen Größe heran. Das hat man durch Inzucht und Manipulationen erreicht. Und in 29 Tagen ist das Masthähnchen schlachtreif. Normalerweise bräuchte so ein Hähnchen ein Jahr dazu, um schlachtreif zu sein. Wie erreicht man das? Und da, muss ich sagen, das ist natürlich etwas ganz Schreckliches, 60 % der weltweiten Antibiotika-Produktion geht zur Verfütterung an Masttiere. Und auch unsere Drei würden heute nicht mehr leben, wenn wir ihnen nicht jeden Tag eine hohe Dosis an Antibiotika verfüttern würden. Und da müssen Sie sich vorstellen, dass a) die Leute das nicht wissen, b) fasziniert sind, wenn Sie es erfahren, und dann weiß man auch, dass nicht jeder Hähnchensalat oder jeder Salat mit Putenstreifen gesund ist. Denn Sie nehmen ja dann dieses Antibiotika zu sich.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-65" href="http://tierfluesterer.net/blog/gnadenhof/dsc01160/"><img class="alignnone size-large wp-image-65" title="DSC01160" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSC01160-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>PETRA NEUMAYER: Das ist klar.</p>
<p>Noch eine Frage zum Vegetarismus. Wir wissen ja, dass Schlachten Angst und Aggressionen  auslöst und dass wir mit der Nahrung Hormone mitaufnehmen können. Aber nun gibt es noch einen Aspekt, bei dem mir auch die Idee von biologischer Tierzucht nicht weiterhilft, das ist der Aspekt des Verrats: Die Tiere sind ja ihrem Bauern sozusagen treu untergeben, und er verrät sie letztlich, wenn er sie dann zum Schlachthof fährt, selbst wenn es eben der gute Bio-Bauer ist.</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Sie müssen sich Folgendes verinnerlichen, nicht wahr: eine Kuh, ein Kalb, das tagtäglich im Kontakt mit dem Bauern ist, dieses Tier ist sehr beruhigt, wenn die Anwesenheit des Bauern da ist. Das fährt mit ihm auf die Alm, und dann kommt es wieder zurück. Und so wie Sie Ihren Hund einladen und Sie fahren mit ihm irgendwohin spazieren, wird er das nicht als seine letzte Reise ansehen. Und es gibt wirklich Bauern, die ihre Tiere auch zum Schlachter begleiten. Da kommt jetzt diese Verratkomponente dazu. Es ist zwar verboten, aber ich habe von Bauern gehört, die aus diesem Grund das Vieh auf der Weide erschießen.</p>
<p>Sie müssen sich vorstellen, dass wir die Essgewohnheiten der Menschen nicht mit einem Kippschalter umschalten können. Und diese Lösung gefällt mir, dass der Bauer die Verantwortung von Anfang bis Ende hat. Und gibt eine Teilrechtfertigung, dass wir von Tieren, die wir uns deswegen zugelegt haben, auch unsere Ernährung holen. Faktum ist, dass wenn jemand ein Glas Milch trinkt, dann muss er natürlich darüber nachdenken, diese Milch nimmt er einem Kalb weg. Denn das Kalb bekommt Milchaustausch, und die Milch geht an den Menschen.</p>
<p>Es ist eine ganz, ganz schwierige Geschichte.</p>
<p>Ich habe jetzt vorhin, vor einer halben Stunde, den Anruf eines Bauern bekommen, der kein Tier mehr verkaufen kann und will, und nahe einem Nervenzusammenbruch ist. Der hat 47 Rinder und bat mich, dass er mir seinen Hof übereignen könnte. Ich kann mir das vorstellen, da geht es um Leben, nicht um eine Stradivari. Aber wenn jemand eine Stradivari gebaut hat, hat er sich sicherlich sehr schwer von der verabschiedet, um zu überleben. Aber da geht es noch um viel mehr. Denn, wie Sie schon richtig sagen, das sind uns Schutzbefohlene. Und sie vertrauen uns. Und das ist sicherlich ein schwerer Beruf für einen sensiblen Menschen. Auch der Bio-Bauer hat sicherlich Probleme. Weil, Sie müssen sich ja vorstellen, die Rinder, die der Bio-Bauer hat, die haben ja ein Leben zu verlieren. Somit hängen sie noch mehr an ihrem Leben, wie Rinder, die in engen Boxen oder gar angekettet ein Leben lang dagestanden haben. Die vielleicht gebrochen sind und aufgegeben haben. Deswegen habe ich auch Gut Aiderbichl gebaut. Damit man darüber nachdenken kann, wenn man ihnen begegnet. Und wir haben einige Rinder, Stiere, und natürlich die jungen Tiere sind meistens nahbar, die zeigen dem Menschen, was sie drauf haben. Und wir brauchen uns nicht belügen. Ein Hund, eine Katze ist nicht viel intelligenter, wenn überhaupt, wie ein Rind, ein Schwein, eine Ziege.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Ja, die schauen halt nur kuscheliger aus.</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Aber wir sind wirklich in einem Dilemma. Ich habe neulich gelesen, Palmöl kommt aus Sumatra. Um diese Palmölplantagen zu bauen, und das Palmöl ist ja zum größten Teil für biologische Läden bestimmt, hat man die Heimat der Orang Utans ausgerottet. Wir wollen es gut meinen, wir versuchen diesen Weg zu gehen. Ich glaube, das einzige was uns bleibt ist letztendlich ist, dass wir so integer wie möglich handeln, dass wir bei allem was wir tun, Rücksicht und auch Interesse zeigen. Ich habe gerade eine Kolumne geschrieben, dass man vermutet, dass in England 50 % der Lebensmittel weggeworfen werden. Da ist auch schon ein ganz wichtiger Ansatz. Oder in Holland waren es in einem Jahr Lebensmittel im Wert von 3 Milliarden, die weggeworfen werden. Der Ansatz beginnt schon viel früher als bei den entscheidenden Fragen.</p>
<p>PETRA NEUMAYER:Jetzt hätte ich noch eine letzte Frage.</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Sie können so viel fragen, wie Sie wollen.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Ich könnte Ihnen auch den ganzen Tag zuhören&#8230; Als Sie die Idee hatten zum Gut Aiderbichl, woher kam die?</p>
<p>MICHAEL AUFHAUSER: Das gehört ja alles zusammen, man muss die Zeit haben, über die Gründung von Gut Aiderbichl nachzudenken, und dann muss man den Ort erst finden, und dann braucht man obendrein noch das notwendige Geld.</p>
<p>Aber es war eben ein Volltreffer, dieses Gebiet zu finden, das Geld zu haben, und anfangen zu können, zu bauen. Davor passierte mir, was vielen Menschen passiert: Ich habe, ich kann sagen, 40 Jahre meines Lebens nur an mich gedacht. Und habe immer über mich nachgedacht, über das, was ich möchte, und war egoistisch, und vielleicht nicht einmal besonders kalt. Aber ich hatte zum Beispiel nie darüber nachgedacht, aus was eine Gänsestopfleber gemacht wird, deswegen habe ich sie auch gegessen. Als ich es erfuhr, habe ich sofort damit aufgehört. Aber ich bin im Tourismus tätig, war ich auf vielen Kontinenten, und mir sind Bettelkinder zum Beispiel in Marrakesch oder in Lima oder so, mehr wie eine Kulisse aufgefallen. Die Hintergründe habe ich geglaubt, haben mich nicht zu interessieren. Als ich dann Interesse an den Hintergründen bekommen habe, geschah das nicht über Nacht. Man geht plötzlich durch die gleiche Stadt, durch die gleichen Straßen, zum gleichen Platz, und sieht dann plötzlich ein Schicksal, ein Kind liegt auf einem Pappkarton neben einem Auto und schläft. Und dann gehen Sie wieder in ihr Luxushotel, gesichert und was weiß ich, und dann schauen Sie sich die Weltnachrichten an und schalten sie aus, starren zur Decke und denken darüber nach, warum, warum ist der so arm. Wer schützt ihn. Und so hat es angefangen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-66" href="http://tierfluesterer.net/blog/gnadenhof/dsc01158/"><img class="alignnone size-medium wp-image-66" title="DSC01158" src="http://tierfluesterer.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSC01158-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Und dann habe ich in Malaga gesehen, wie man Straßenhunde vergast hat. Das hat mir dann die Zusammenhänge erklärt, nicht wahr. Wie gehen wir Menschen mit Schwächeren um, mit Kindern. Auch mit dieser Vergasungsstation in Malaga, wo so viele Menschen, Millionen jeden Tag, Urlaub machen, und hinfahren und so weiter, und kein Mensch interessiert sich für deren Schicksal. Und dann habe ich irgendwie sehen gelernt. Und dann kam auch der Wunsch, meine Expertise, die ich in den Jahren der Industrie gesammelt habe, verwertbar zu machen für diese Thematik, wie gehen wir mit Schwächeren um. Und Gut Aiderbichl ist, wenn, ein „Gnadenhof“, sagen wir es einmal apostrophiert, dann ist es ein Gnadenhof, der etwas bewirken möchte, nämlich den besseren Umgang mit Schwächeren. Die Profiteure, sagen wir mal, die diesen Gedanken mit nach draußen nehmen, sind Menschen. Aber es hängt ja alles vom Menschen ab. Das Wort Tierschutz sagt eigentlich alles aus. Wir schützen die Tiere nicht vor einem Erdbeben, nicht vor einem Tsunami, wir schützen sie vor uns Menschen. Da müssen wir etwas ändern. Damit wir in der Lage sind, einen Schutz zu kreieren für hilflose, stimmlose Lebewesen. Und wir haben erst etwas geändert, wenn wir uns geändert haben. Das ist ein Ort, wo man anfangen kann, sich zu ändern.</p>
<p>PETRA NEUMAYER: Vielen Dank für das Interview!</p>
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