Übelkeit am Steuer!
Mai 17th, 2010 | By Petra | Category: Medizin zum AufmalenMeine beiden Hunde Tia 2 ½ Jahre und Carl 5 Monate, versorge ich wann immer es sein soll, mit homöopathischen Mitteln. Die beiden lecken mit Freude die Globulis und Schüsslersalze sind wie Drops – Maul auf und weg! Bisher hatten wir auch immer sehr guten Erfolg. Catahoulas (das ist die Rasse unserer Hunde) sind sehr empfindsam und Autofahren war auch schon bei Tia ein Akt von Übergeben, Übergeben und nochmals Übergeben. Bei ihr fand ich das Mittel Cocculus, das sehr schnell half. Nach einigen Wochen sabberte die Süße nur noch und dann war auch dieser Reiz vorbei. Nun konnten wir wieder „kotzefrei“ quer durch Deutschland touren.
Mit Carl begann diese Aktion vor drei Monaten leider wieder von Neuem. Schlau wie ich dachte, wurden die Cocculusglobuli angewandt… doch leider diesmal ohne Erfolg. Erst mit Pendeln kam ich auf das Ergebnis, dass dies nicht das richtige Mittel für unseren kleinen Carl war. Er brauchte Petroleum. Es wurde besser, doch leider mussten wir immer noch jede Waschmaschine in Beschlag nehmen, die wir nach unserer Ankunft angeboten bekamen. Nun übergab sich Carl nicht zwei bis vier Mal pro Autofahrt, sondern nur noch einmal. Doch selbst das war zu viel für mich und den kleinen Kerl…Noch immer nicht das richtige Mittel zur Hand, kam „Medizin zum Aufmalen III“ in mein Leben. Die Erfahrung einer Anwenderin dieser alternativen Heilmethode machte mich neugierig und sofort pendelte ich den Grad der Übelkeit beim Autofahren für Carl aus und die Farbe für das Papier dazu. Zum Glück beschäftige ich mich schon seit fast 20 Jahren mit Pendeln, so dass ich schnell in das Thema einsteigen konnte. Ergebnis: oranges Papier mit Grad 7 über die Worte AUTOFAHREN und ÜBELKEIT.Schon am gleichen Abend lag Carl ausgerüstet mit seinem „Energieblatt“ auf seinem Nachtlager und schlief ohne zu ahnen, was sich bei ihm tun würde. Nach drei Tagen konnte ich die Gradzahl auf 1 reduzieren und nach weiteren zwei Tagen das Ganze mit dem Ypsilon Zeichen neutralisieren. Nun liegt Carl bei jeder Autofahrt friedlich neben Tia und wir alle können endlich wieder die Autofahrten ohne Nase zuhalten genießen….Cornelia StembergerFreie Journalistin















